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Genre
Liebesfilm, Drama
Regie
Florian Koerner von Gustorf
Dauer
89
FSK
6
Land
Deutschland
Jahr
2019

WAS GEWESEN WÄRE


Sensi interrupti-Gefühle, die unterbrochen wurden, bevor sie zur vollen Blüte kamen, davon handelt dieser feinsinnig inszenierte Film, der auf einer Romanvorlage beruht und zart ein Stück Ost-West-Zerbrochenheit-und-Zerbrechlichkeit behandelt und die Versuche, zu heilen in seinen Emotionen, beleuchtet.

Astrid (Christiane Paul) ist Mitte Vierzig und hat ihr Leben fest in Griff. Sie arbeitet als Ärztin, ist geschieden und gerade neu verliebt in Paul (Ronald Zehrfeld). Mit ihm fährt sie für ein romantisches Wochenende nach Budapest. Hier war Astrid seit über 30 Jahren nicht mehr, verbindet sie mit diesem Ort doch so viele Erinnerungen.

Gemeinsam mit Paul erkundet sie die Stadt, doch dann begegnen ihr zwei bekannte Gesichter: Julius (Sebastian Hülk) und sein Bruder Sascha (Barnaby Metschurat). Nach und nach erklärt sie Paul, was es mit Julius auf sich hat: Er war ihre erste große Liebe in der Jugend. Auf einer Künstlerparty hatte Astrid, die damals aus der DDR nach Ungarn gereist war, Julius kennen und lieben gelernt. Doch der Lauf der Geschichte trennten die beiden und die Beziehung zerbrach, bevor sie sich erst richtig entwickeln konnte.