image/svg+xml
0
Genre
Biographischer Dokumentarfilm
Regie
Lisa Immordino Vreeland
Dauer
99
FSK
0
Land
USA
Jahr
2017

Love, Cecil


Ausgefuchst elegante, liebevoll zusammengestellte Hommage an den Fotografen Cecil Beaton, der unter anderem Queen Elizabeth II., Mick Jagger, Marilyn Monroe und Audrey Hepburn ablichtete. Nur in der Origialversion mit deutschen Untertiteln (OmU) zu sehen.

Als Künstler kannte Cecil Beaton keine Beschränkung. Am bekanntesten ist der Fotograf, Autor und Grafiker heute wohl für die Set- und Kostümdesigns zu den beiden Filmen „Gigi“ und „My Fair Lady“, für die Beaton insgesamt drei Oscars erhielt. Sein Werk lässt sich jedoch nicht auf die Arbeit am Film beschränken. Während des Zweiten Weltkrieges bannte Beaton das Grauen in Bilder, danach wurde er zum Chronisten der Popkultur und hatte nicht nur Stars wie Greta Garbo, sondern auch Queen Elizabeth II. vor der Kamera.

Regisseurin Lisa Immordino Vreeland („Peggy Guggenheim – Ein Leben für die Kunst“) beleuchtet die unterschiedlichen Facetten des Werkes von Cecil Beaton. Mit Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die stilbildenden Fotografien, sondern auch die veröffentlichten Tagebücher, die intime Einblicke in den Alltag, die Ambitionen und in das Unglück der Privatperson Cecil Beaton geben.

Ein Dokumentarfilm über den dreifachen Oscar-Gewinner, Fotografen und Kostümdesigner Cecil Beaton, der an Filme wie „My Fair Lady“ maßgeblich mitgewirkt hat.