Er inszeniert gerade ausgerechnet „Warten auf Godot“, seine Motivation wird jedoch immer wieder durch die recht behäbigen Schauspieler ausgebremst.
Als sich ein Ensemble-Mitglied auch noch absetzt, ist Kais Euphorie vollständig abgeklungen. Erst langsam findet er danach einen Zugang zu seinen Darstellern, die immer mehr auftauen. Zusammen mit den Schauspielern will er eine Petition an Erich Honecker richten, das Vorhaben scheitert jedoch an eigentlich nichtigen Problemen. Einzig seine Assistentin Claudia, auf die Kai schon länger ein Auge geworfen hat, begibt sich gegen alle Widerstände alleine auf die Reise.






