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26.1. Mittwoch

16:00

Laura verarztet einen Stern nach dessen Absturz und erlebt daraufhin mit ihm zauberhafte Abenteuer. 

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Nur ein schwarzes Quadrat auf hellem Grund – Kasimir Malewitschs abstraktes Gemälde irritierte schon bei seiner ersten Ausstellung 1915 und tut es bis heute. Es ist mit diesem Film ein bisschen wie mit Malewitschs Quadrat: Schaut man genau hin, sieht man, dass die Oberfläche feine Risse hat. Eine vergnügliche Kunstkomödie, die die 55. Hoder Filmtage eröffnete. 

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Kalt ist es in diesem Film, karg sind seine Räume, durch die ewig der Wind pfeift, und grau ist der Himmel, der sie überspannt. Das opulente Historiendrama sieht sich in Charlotte Sielings »DIE KÖNIGIN DES NORDENS« entschlackt, das Spektakuläre und die Schauwerte des Kostümfilms treten gegenüber den Beziehungen der Charaktere und ihren intriganten Manövern in den Hintergrund. Mutterherz trifft auf Männerstolz und entflammt; doch nicht eine angebliche Hexe ist es, die schließlich auf dem Scheiterhaufen verbrennt, es ist die Menschlichkeit, die dem politischen Kalkül zum Opfer fällt.

27.1. Donnerstag

16:00

„Encanto“ ist einer der besten Disneyfilme der letzten Jahre. Er steckt voller Leben, überzeugt mit ungeheurer Detailverliebtheit und Figuren voller Ecken und Kanten und die Protagonistin Mirabel schließt man ab der ersten Sekunde ins Herz. 

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20:15

R-E-S-P-E-C-T kann die Welt eigentlich immer gut gebrauchen.

28.1. Freitag

15:30

„Encanto“ ist einer der besten Disneyfilme der letzten Jahre. Er steckt voller Leben, überzeugt mit ungeheurer Detailverliebtheit und Figuren voller Ecken und Kanten und die Protagonistin Mirabel schließt man ab der ersten Sekunde ins Herz. 

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17:30

R-E-S-P-E-C-T kann die Welt eigentlich immer gut gebrauchen.

Ein Film über Schuld und Sühne und die verzweifelte Suche nach versteckter Wahrheit in chinesischer Kinopracht.

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29.1. Samstag

15:00

„Encanto“ ist einer der besten Disneyfilme der letzten Jahre. Er steckt voller Leben, überzeugt mit ungeheurer Detailverliebtheit und Figuren voller Ecken und Kanten und die Protagonistin Mirabel schließt man ab der ersten Sekunde ins Herz. 

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Die phantastische Lady Gaga in der Rolle der Particia, die in die glamouröse Gucci-Familie und damit in Machtspiele und Intrigen einheiratet. Eine sonst auch hochkarätig besetzte Familienbiografie mit Krimicharakter.

Paul Verhorven lotet den schmalen Grat zwischen Blasphemie und Gottesfürchtigkeit filmisch aus und erzählt die auf wahren Begebenheiten gründende Geschichte einer lesbischen Nonne im 17. Jahrhundert.

Kalt ist es in diesem Film, karg sind seine Räume, durch die ewig der Wind pfeift, und grau ist der Himmel, der sie überspannt. Das opulente Historiendrama sieht sich in Charlotte Sielings »DIE KÖNIGIN DES NORDENS« entschlackt, das Spektakuläre und die Schauwerte des Kostümfilms treten gegenüber den Beziehungen der Charaktere und ihren intriganten Manövern in den Hintergrund. Mutterherz trifft auf Männerstolz und entflammt; doch nicht eine angebliche Hexe ist es, die schließlich auf dem Scheiterhaufen verbrennt, es ist die Menschlichkeit, die dem politischen Kalkül zum Opfer fällt.

30.1. Sonntag

15:30

„Encanto“ ist einer der besten Disneyfilme der letzten Jahre. Er steckt voller Leben, überzeugt mit ungeheurer Detailverliebtheit und Figuren voller Ecken und Kanten und die Protagonistin Mirabel schließt man ab der ersten Sekunde ins Herz. 

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Nur ein schwarzes Quadrat auf hellem Grund – Kasimir Malewitschs abstraktes Gemälde irritierte schon bei seiner ersten Ausstellung 1915 und tut es bis heute. Es ist mit diesem Film ein bisschen wie mit Malewitschs Quadrat: Schaut man genau hin, sieht man, dass die Oberfläche feine Risse hat. Eine vergnügliche Kunstkomödie, die die 55. Hoder Filmtage eröffnete. 

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Ein Film über Schuld und Sühne und die verzweifelte Suche nach versteckter Wahrheit in chinesischer Kinopracht.

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On a warm spring day in 1924, house maid and foundling Jane Fairchild finds herself alone on Mother's Day.

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3.2. Donnerstag

 Um wieder ein Stück Normalität in sein Leben zu holen, wendet sich Peter in seiner Not an einen magischen Kollegen: Doctor Strange. Ob das die rettende Idee war, werden wir sehen.

Auf dem leeren Markusplatz gellen die Schreie der Möwen. Ein Frau singt die Arie der Almirena „Lascia ch'io pianga“ aus Händels Oper Rinaldo: Venedig steht sonst jedoch still. Diese einmalig poetische Doku ist jedoch mehr als ein Corona-Tagebuch über die sterbende Stadt, vielmehr eine berückend melancholische Liebeserklärung an den Tod, das Leben, die Trauer, das Glück - Wissenschaft und Kunst, Erinnerung und Gegenwart - untrennbar verwoben miteinander. Eine Perle des Dokumentarfilms, natürlich in OMU.

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4.2. Freitag

Auf dem leeren Markusplatz gellen die Schreie der Möwen. Ein Frau singt die Arie der Almirena „Lascia ch'io pianga“ aus Händels Oper Rinaldo: Venedig steht sonst jedoch still. Diese einmalig poetische Doku ist jedoch mehr als ein Corona-Tagebuch über die sterbende Stadt, vielmehr eine berückend melancholische Liebeserklärung an den Tod, das Leben, die Trauer, das Glück - Wissenschaft und Kunst, Erinnerung und Gegenwart - untrennbar verwoben miteinander. Eine Perle des Dokumentarfilms, natürlich in OMU.

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5.2. Samstag

Sind Lynch-Filme Filme - oder können die weg? Immer polarisieren seine Werke und rufen Begeisterung ebenso wie radikale Ablehnung hervor. Fest steht, dass sie sich dem rational Erklärbaren entziehen und vielleicht genau deswegen ein so bedeutendes Erlebnis sein können, wenn man sich ihnen vollkommen hingibt - mit Haut und Haaren, Leib und Seele, Herz und Niere. Wir freuen uns auf einen Lieblingsfilm mit Schwipps - den ersten seit Jahren.

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