42 Einblicke in die gelebte Geschichte Kleinmachnows.
42 individuelle, ganz persönliche und spannende Schilderungen. Marie-Luise Tews, Jahrgang 1938, lebt seit der Geburt im selben Haus im Meiereifeld. Sie erzählt im 1.Teil ihres Interviews wie sie als Kind den 2.Weltkrieg erlebt. U.a. Bombardierungen und Judenverfolgung hinterlassen starke Eindrücke in ihrer kindlichen Wahrnehmung, genauso wie die Nachkriegszeit unter sowjetischer Besatzung. 1961 beim Mauerbau muss sich Frau Tews entscheiden, ob sie bei Verwandten in West-Berlin bleibt…
anschließend Publikumsgespräch mit Regisseur/Produzent Hans Schimkönig und Frau Tews, die auch am Projekt „Schatten der Mauer“ der Neuen Kammerspiele teilgenommen hat.
der 2.Teil, sowie alle 42 Zeitzeugeninterviews sind an Tablet-Stationen zu sehen:
am 1.11. in den Neuen Kammerspielen, von 15Uhr bis 20:00Uhr
an jedem Freitag im November bei der Museumsinitiative in der Hohen Kiefer 32, von 15Uhr bis 18Uhr
Das Kleinmachnower Zeitzeugenprojekt
42 individuelle, ganz persönliche und spannende Schilderungen. Aufgrund der Lage an der Grenze Berlins hatten in Kleinmachnow zeithistorische Ereignisse und Umwälzungen wie der Nationalsozialismus, der zweite Weltkrieg, die DDR und der Fall der Mauer einen besonderen Einfluss auf das Leben der Kleinmachnower*innen.
Produktion und Regie: Hans Schimkönig; Kamera: Marco Casiglieri.
Die bisher 42 Interview-Filme werden u.a. im gerade entstehenden Kleinmachnow Museum (Jägerstieg 2) gesammelt und gezeigt.






