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Eintritt frei

Schöner leben ohne Nazis Festival


Am 1.9. stehen die Landtagswahlen in Brandenburg an. Nach dem großen Erfolg unserer Trailerproduktion möchten im auch hier im Vorfeld wieder dazu aufrufen, Position gegen Rassismus und rechte Hetze zu beziehen. Daher laden wir Sie alle ein zu einem grandiosen Abend mit Diskussionen, Musik, Kino und einer Party.

vorläufiges Programm - kann sich immer etwas verschieben:
17.00 Uhr Begrüßung & Versteigerung des letzten Schöner-Leben-Ohne-Nazis-Liegestuhls
17.15 Uhr Sandra Thinius Quartett
18.00 Uhr Theatersport Berlin
18.45 Uhr Große Diskussionsrunde (Teilnehmer*innen s.u.)
20.15 Uhr Kino: Der große Diktator (in der englischen Originalversion)
ab 21.30 Uhr Party


Teilnehmer*innen der Dikussionsrunde:
Jessica Band - Aktivistin beim Aktionsbündnis Brandenburg
Elke Rosenthal - Pfarrerin in Kleinmachnow
Sevinç Kuzuoğlu - ist Sozialarbeiterin und Praxisforscherin in Sozialer Arbeit und Pädagogik. Sie forscht im Bereich Rassismus und Migration
Alfred Roos - Geschäftsführer der RAA Brandenburg Regionalstellen für Bildung, Integration und Demokratie
Kai Schultka - Mitglied des Gemeinderats Stahnsdorf und der Agenda 21 Gruppe tolerantes Teltow, Kleinmachnow Stahnsdorf
Derviş Hızarcı - Antidiskriminierungsbeauftragter der Berliner Senatsverwaltung
Moderiert wird die Runde von Susanne Krause-Hinrichs - Geschäftsführerin der F.C.Flick Stiftung.

Und damit wir auch alle kulinarisch versorgen können, wird die Schröders-Küche nach draußen verlagert und wir grillen.

Diese Veranstaltung wird unterstützt von dem Aktionsbündnis Brandenburg und der F.C. Flickstiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz, die natürlich auch dieses Mal wieder mit einem Stand vertreten sein werden, an dem Sie tolles Merchandising erhalten können. Wer das nicht abwarten kann, hier finden sich alle Plakate und Flyer zum Download und man dort auch andere Produkte erwerben. 

 

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Guten Tag, als ziemlich GRÜN-Linker Mann finde ich ihr Motto wenig gelungen ! In Zeiten wo es Bücher wie das von Petra Köpping (SPD) gibt, "Integriert doch erst einmal uns" (den sog. Osten), wirkt ihr Motto stark ausgrenzend und steht nahe dem, was sie vorgeben abzulehnen, nämlich Intoleranz. Ich bin ganz klar der Auffassung (insbesondere wenn es sich um junge Menschen handelt) diesen "Integrationsangebote" zu machen, um sie aus ihr "rechten blinden Fleck-Ecke" heraus zu holen. Der positiv angehauchte Euphemismus "Schöner Leben ohne Nazis" ist dazu nicht geeignet, weil er keine Gesprächsbereitschaft signalisiert. Eine Veranstaltung, die keine dieser verblendeten Menschen zur Diskussion einlädt ist - wie es Niklas Luhmann formulieren würde - "selbstreferentiell". Freundliche Grüße Braun (aus Kleinmachnow)
Wolff E. Braun
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Vielen Dank für diese wichtige Veranstaltung. Es liegt an jede*m Einzeln von uns, dem immer gefährlicher werdenden Rechtsruck eine klare Haltung entgegenzusetzen.
Frau H.
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was soll man da kritisieren?#Daumen hoch!
Herrschaft
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